„betriebsratsverseucht“ – Der Aufkleber zum Unwort
Betriebsratsverseucht ist das „Unwort des Jahres 2009“. Setzt ein Zeichen im Betriebsratswahljahr 2010 mit dem Aufkleber „Betriebsratsverseucht. Und das ist gut so!“– für den Betriebsrat, für Arbeitnehmerrechte, für Mitbestimmung.
Die Jury der sprachkritischen Aktion wählte den Begriff „betriebsratsverseucht“ aus fast 1.000 Vorschlägen zum Unwort des Jahres 2009. Das sei, so die Jury in ihrer Begründung, ein sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen.
Mit dem Aufkleber "Betriebsratsverseucht. Und das ist gut so!" für Betriebsräte, für Arbeitnehmerrechte, für die Mitbestimmung.